Nachhaltigkeit ist für die August Pohli GmbH & Co. KG kein einzelnes Projekt, sondern Bestandteil der täglichen Unternehmensführung. Unser Ziel ist es, ökologische Verantwortung, soziale Verlässlichkeit und wirtschaftliche Stabilität miteinander zu verbinden. Dafür überprüfen wir unsere betrieblichen Abläufe regelmäßig, setzen konkrete Maßnahmen um und entwickeln unser Nachhaltigkeitsengagement Schritt für Schritt weiter.

Einen verbindlichen Rahmen bildet unser Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001. Es sorgt dafür, dass Umweltaspekte systematisch in Entscheidungen und Prozesse einbezogen, Zuständigkeiten klar geregelt und Fortschritte nachvollziehbar überprüft werden. Inzwischen ist das Umweltmanagement fest im Unternehmensalltag verankert und wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen mitgetragen.

Viele Maßnahmen sind bereits sichtbar umgesetzt. Mit unserer Photovoltaikanlage erzeugen wir einen großen Teil des benötigten Stroms direkt auf den eigenen Betriebsgebäuden. Die Solarenergie versorgt unter anderem Lager- und Verwaltungsbereiche sowie elektrische Gabelstapler und weitere Fahrzeuge. Die Umstellung auf LED-Beleuchtung, eine bedarfsgerechte Klimasteuerung, der Einsatz moderner Wärmepumpentechnik und eine konsequente Mülltrennung tragen zusätzlich dazu bei, Energie und Ressourcen effizienter zu nutzen und betriebliche Emissionen zu reduzieren.

Gleichzeitig betrachten wir Nachhaltigkeit umfassender als den Schutz von Umwelt und Klima. Sichere Arbeitsbedingungen, faire Vergütung, Weiterbildung, Gesundheitsförderung, Mobile Office und das JobRad®-Angebot stehen für unsere Verantwortung gegenüber den Menschen im Unternehmen. Auch bei der Beschaffung, in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und durch unser Engagement für Bildung, Kultur, Vielfalt und soziale Einrichtungen in der Region übernehmen wir Verantwortung über den eigenen Standort hinaus.

Auf dem Erreichten ruhen wir uns nicht aus. Weitere Möglichkeiten, beispielsweise zusätzliche Ladeangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder die schrittweise Elektrifizierung des Fuhrparks, werden sorgfältig auf ihre ökologische Wirkung und betriebliche Umsetzbarkeit geprüft. So entstehen Lösungen, die nicht nur gut gemeint sind, sondern im Unternehmensalltag dauerhaft funktionieren.

Unser Anspruch ist ein nachhaltiges Wirtschaften, das sich an konkreten Maßnahmen und nachvollziehbaren Ergebnissen messen lässt. Damit schaffen wir verlässliche Strukturen für die Zukunft – für unser Unternehmen, unsere Beschäftigten, unsere Geschäftspartner und die Region, in der Pohli seit vielen Jahren verwurzelt ist. Nachfolgend stellen wir Ihnen bereits abgeschlossene wie auch in Prüfung befindliche Maßnahmen der August Pohli GmbH & Co. KG vor

Bei POHLI ist nicht nur die Firmenfarbe GRÜN!

Verantwortung für die Welt von morgen! Schon jetzt!

Durch die Ver­ar­bei­tung fos­si­ler En­er­gie­trä­ger ist die Kon­zen­tra­ti­on von CO2 in der Erd­at­mo­sphä­re seit Be­ginn der In­dus­tria­li­sie­rung stark an­ge­stie­gen. Dank lang­jäh­ri­ger For­schungs- und Ent­wick­lungs­ar­beit ist es heute mög­lich Bio­kunst­stof­fe ganz oder zu gro­ßen Tei­len aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen, sprich Pflan­zen, her­zu­stel­len. Der Vor­teil liegt auf der Hand: Pflan­zen ver­brau­chen CO2 und tra­gen so wirk­sam zur Re­duk­ti­on des Treib­haus­ef­fek­tes bei.

Ein wei­te­rer As­pekt ist, dass die welt­wei­ten Erd­öl­re­ser­ven end­lich sind und wir schon jetzt Al­ter­na­ti­ven zu erd­öl­ba­sier­ten Kunst­stof­fen ver­wen­den soll­ten. Des­halb bie­ten wir einen gro­ßen Teil un­se­res Sor­ti­men­tes al­ter­na­tiv ge­fer­tigt aus Bio­kunst­stof­fen an. Diese Bio­kunst­stof­fe ba­sie­ren nicht nur auf nach­wach­sen­den Roh­stof­fen, son­dern sind teil­wei­se auch bio­lo­gisch ab­bau­bar.

Ein Al­ter­na­ti­ve zur Scho­nung der Erd­öl­re­ser­ven ist das Re­cy­cling. Glas­ver­pa­ckun­gen las­sen sich be­kannt­lich be­lie­big oft re­cy­celn, ohne dass es zu Qua­li­täts­ver­lus­ten kommt. Der Ein­satz von Scher­ben ist Pra­xis bei der Glas­pro­duk­ti­on. Ein po­si­ti­ver Ne­ben­ef­fekt ist, dass für die Schmel­ze we­ni­ger En­er­gie be­nö­tigt wird. Aber auch Kunst­stof­fe las­sen sich, sor­ten­rein ge­sam­melt, re­cy­celn und wie­der­ver­wer­ten. Wir bie­ten daher als wei­te­re Al­ter­na­ti­ve zur Nach­hal­tig­keit Fla­schen und Dosen ganz oder teil­wei­se ge­fer­tigt aus PCR-Ma­te­ri­al an. PCR steht für “post-con­su­mer-re­cy­cled”. Sie kön­nen durch den Ein­satz die­ser Ma­te­ria­len wert­vol­le Res­sour­cen spa­ren und Ihren CO2-foot­print si­gni­fi­kant ver­bes­sern.

Beispiele von alternativen Produkten

100% Re­cy­cling PET-Fla­schen „ALEX“

BRAS­KEM® HDPE-Fla­schen „Basic Round“

25% – 100% Re­cy­cling-an­tei­li­ge
PET-Do­sen „Big Pot“

Holz­ver­schlüs­se für Fla­schen und Tie­gel

100% Re­cy­cling­ma­te­ri­al Glas­tie­gel „Li­ca­ta“

Kos­me­tiktie­gel aus Re­cy­cling-Po­ly­pro­py­len

Unter As­pek­ten der Nach­hal­tig­keit wer­den un­se­re Pro­duk­te aus­schließ­lich nach den mo­derns­ten und ef­fi­zi­en­tes­ten Me­tho­den her­ge­stellt. Die spe­zi­fi­zier­ten Roh­ma­te­ria­len stam­men aus­schließ­lich von nam­haf­ten Her­stel­lern. Zu un­se­rem Um­welt­ma­nage­ment ge­hört un­wei­ger­lich eine per­ma­nen­te Pro­zess­ana­ly­se, auch im Dia­log mit un­se­ren Part­nern, zur Auf­de­ckung von Ein­spar­mög­lich­kei­ten von Roh­stof­fen, En­er­gie und damit nicht zu­letzt auch Kos­ten. Der Er­halt und die Ent­wick­lung von Ar­beits­plät­zen sehen wir in un­se­rer Grup­pe als un­ter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung an. Er­gän­zen­de Pro­duk­te be­zie­hen wir aus dem di­rek­ten eu­ro­päi­schen Um­land, vor­nehm­lich aus:

Nie­der­lan­de, Groß­bri­tan­ni­en, Ita­li­en, Dä­ne­mark, Schwe­den, Frank­reich, Bel­gi­en, Li­tau­en